04.01.2018

Emily und Ida, Paul und Mattis sind die am häufigsten gewählten Vornamen

Statistik 2017 des Standesamtes über Geburten, Eheschließungen und Sterbefälle

 

Emily und Ida lösen Marie und Sophie, die in 2015 und 2016 zu den beliebtesten ersten Vornamen zählten, ab und verweisen sie als Spitzenduo mit jeweils 12 Nennungen in die Rangliste der zweiten Vornamen. Der männliche Vornamensieger 2015 und Zweitplatzierter des vergangenen Jahres, Paul, behauptet sich erneut in 2017 gegen die Konkurrenz.

Auf den Namen Emily hören nun 7 kleine Mädchen, gefolgt von 6 Mädchen, die den Vornamen Ida erhalten haben. Dahinter nehmen mit jeweils 5 Namensgebungen Charlotte, Hanna und Jonna den dritten Platz in der Beliebtheitsskala ein. Es folgen Emma, Finja, Greta, Janne, Maja, Mila und Paula mit jeweils 4 Namensgebungen auf Platz vier. Rang fünf teilen sich Charlotta, Ella, Hannah, Jule, Klara, Lara, Leni, Luise und Mia (je 3).

Den Vornamen Paul erhielten 2017 8 Jungen, gefolgt von Mattis mit 5 Namensgebungen. Je vier Mal wurden die Namen Emil, Jesse, Jonas, Jonne und Mats vergeben und teilen sich damit den dritten Platz. Rang vier belegen die Vornamen Bela, Ben, Fiete, Finn, Henry, Jakob, Joris, Julian, Julius, Justus, Lasse, Lenn, Leo, Linus, Lukas, Lönne, Mads, Matteo, Matti, Michel, Milan, Moritz und Oskar (je 3). 

Von den insgesamt 588 Neugeborenen, darunter 125 Kinder aus Eckernförde erhielten 304 einen Vornamen, 258 zwei und 23 drei Vornamen. Drei Kinder wurden mit mehr als drei Vornamen benannt. 

Den 588 Geburten stehen 352 beurkundete Sterbefälle gegenüber. Die Zahl der Sterbefälle ist damit gegenüber 2016 (367) gesunken.

Die Eckernförder Standesbeamten schlossen 2017 151 Ehen. Zudem wurden letztmalig 2 ebenspartnerschaften eingetragen. Damit lag die Zahl der Eheschließungen über der des Vorjahres (114 Eheschließungen). Das zeigt, laut Bürgermeister Sibbel, dass Eckernförde wegen des vielfältigen Angebotes an besonderen Trauungsorten bei vielen Paaren sehr beliebt ist.